MARCUSWEINBERG
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Aktuelles­ von
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Aktuelles von Marcus Weinberg, MdBHier finden Sie Informationen in verschiedener Form. Meine Pressemitteilungen, Videomitschnitte meiner Reden im Plenum, Presseberichte und –interviews und auch Veranstaltungsankündigungen. Und natürlich meinen Newsletter.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu einzelnen Themen haben, so zögern Sie bitte nicht Kontakt zu mir aufzunehmen.

Politische Informationsfahrt nach Berlin am 13.11.2019

Als Bundestagsabgeordneter ist es mir eine Freude, interessierten Bürgern meines Wahlkreises Hamburg-Altona den Besuch von politischen Institutionen in Berlin und einen „Blick hinter die Kulissen“ zu ermöglichen. So lade ich Sie ein, am 13. November 2019 an einer Tagesfahrt von Hamburg nach Berlin teilzunehmen.

Auf dem Programm stehen ein informativer Vortrag im Bundesministerium für Inneres, eine Video-Bustour, der Besuch des Reichstagsgebäudes mit Kuppel sowie einem persönlichen Austausch mit mir.

12.7.2019 -  Zur Diskussion über die Anbindung des Hamburger Westens (Bahrenfeld, Osdorf, Lurup) über eine Schnellbahn erklärt Marcus Weinberg

Die Entscheidung des Senates nach jahrelanger, kostenintensiver U5-Planung die Stadteile Bahrenfeld, Osdorf und Lurup nunmehr erst in den späten 2030erJahren über eine S-Bahn anzubinden, enttäuscht die Menschen und ist für uns nicht akzeptabel. Es gibt keine konkreten Zeitpläne, keine Kostenanalysen und nicht einmal ein Träger steht fest. Die Trassenführung würde zudem zu weiteren Verstopfungen Richtung eines bereits heute überlasteten Hauptbahnhofs führen. Der heutige Altonaer Bahnhof, die Altonaer City und der neue Fernbahnhof Diebsteich werden erst gar nicht mit in die Planung der S32 aufgenommen. Das sind zu viele Fragezeichen und keine verbindlichen Zusagen des Bürgermeisters. Die Menschen im Westen der Stadt werden seit Anfang der Siebziger Jahre von der SPD vertröstet und verlieren den Glauben an eine moderne Stadtentwicklungs- und Mobilitätspolitik, die die Wünsche der Menschen umsetzt, schnell und umweltfreundlich über ein gut ausgebautes System des öffentlichen Nahverkehrs an Hamburg und Altona angebunden zu werden.

190712 PM Schnellbahnanbindung CDU Hamburg

Die Welt - Geli Tangermann - Juli 2019

Er wurde als Spitzenkandidat der Hamburger CDU vorgestellt - und danach hat man nicht mehr viel von ihm gehört. Berlin habe Vorrang gehabt, sagt Marcus Weinberg. Doch jetzt sei Hamburg dran. 

Knapp vier Monate ist es her, dass bei der Hamburger CDU in Sachen Spitzenkandidatensuche endlich weißer Rauch aufstieg - der Bundestagsabgeordnete Marcus Weinberg aus Altona wird die Christdemokraten in den Wahlkampf führen. Doch zuletzt ist es ruhig geworden um den 52-jährigen. Im Interview mit der WELT verrät er, warum er sich zurzeit so rar macht, warum er vor Brüchen mit alten CDU-Linien nicht zurückschreckt und was es mit seiner Idee für eine Stadtbahn light auf sich hat. 

CDU- Politiker Weinberg - Keine Sorge das Gute wird kommen

9.7.2019 - Heute hat der Senat endlich das Ergebnis der Machbarkeitsstudie für die Schnellbahnanbindung des Hamburger Westens vorgestellt.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter aus Altona und designierter Spitzenkandidat der Hamburger CDU:

„Rund neunzigtausend Menschen in Osdorf, Bahrenfeld und Lurup haben auf die `große Entscheidung´ des Senates zur Schnellbahnanbindung geradezu sehnsüchtig gewartet. Diese werden jetzt aber erneut enttäuscht feststellen, dass zwischen Ankündigung und Realisierung noch viele weitere Jahrzehnte vergehen werden. Die Menschen im Westen bleiben wieder auf der Strecke. Es gibt keine vollständigen Kostenunterlagen, keine Aussage über die Termine der Inbetriebnahmen, und bei der S32 ist sogar noch offen, wer das Projekt überhaupt realisiert. 

Thering / Weinberg Schnellbahnanbindung Hamburger Westen

8.7.2019 - Zum Farbanschlag auf das Wohnhaus von Katharina Fegebank erklärt Marcus Weinberg, CDU-Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona

"Sachbeschädigungen oder Gewalt sind keine geeigneten Mittel der politischen Auseinandersetzung. In unserer weltoffenen Stadt kann man alle Themen hart in der Sache aber fair im Miteinander diskutieren. Unser Mitgefühl gilt Katharina Fegebank und Ihrer Familie, wir stehen solidarisch an Ihrer Seite. Als Gesellschaft dürfen wir es nicht zulassen, dass solche Attacken als Form des politischen Diskurses akzeptiert werden. Jeder Anschlag gegen einen Einzelnen ist auch ein Anschlag gegen uns alle. Der oder die Täter können hoffentlich ermittelt und dann auch entsprechend verurteilt werden.“

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