MARCUSWEINBERG
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Aktuelles­ von
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Aktuelles von Marcus Weinberg, MdBHier finden Sie Informationen in verschiedener Form. Meine Pressemitteilungen, Videomitschnitte meiner Reden im Plenum, Presseberichte und –interviews und auch Veranstaltungsankündigungen. Und natürlich meinen Newsletter.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu einzelnen Themen haben, so zögern Sie bitte nicht Kontakt zu mir aufzunehmen.

Rede zur ersten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien und ihren Kindern durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags und die Verbesserung der Leistungen für Bildung und Teilhabe vom 14.2.2019

Höherer Kinderzuschlag und eine kräftige Aufstockung des Bildungs- und Teilhabepakets. Darüber haben wir heute im Bundestag in erster Lesung beraten. Ein gutes Gesetz, das im parlamentarischen Verfahren noch ein bisschen besser werden kann. Ich setze mich dafür ein, dass die monatlichen Teilhabeleistungen - beispielsweise für Sportvereine - von 10 auf 15 Euro erhöht werden. Denn wo, wenn nicht in Vereinen, wird täglich wirkliche Teilhabe gelebt.

www.bundestag.de/mediathek

Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag - Entwurf vom 7.2.2019

Zehntausende Kinder und Jugendliche erleiden jedes Jahr sexuelle Gewalt in der eigenen Familie, im sozialen Umfeld, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen oder bei der Nutzung digitaler Medien. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist allein für 2017 mehr als 13.500 angezeigte Fälle aus. Das sind mehr als 250 Kinder pro Woche. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Statistisch ist jedes siebte bis achte Kind betroffen – Mädchen doppelt so häufig wie Jungen. Immer wieder werden Missbrauchsfälle im familiären Kontext, aber auch in Institutionen bzw. Organisationen öffentlich – wie im Missbrauchsfall von Staufen.

Positionspapier Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

01.02.2019 – Am vergangenen Montag hat der Vorstand des Deutschen Kinderhilfswerks Marcus Weinberg als neues Mitglied und Nachfolger von Dr. Peter Tauber kooptiert. 

In Hamburg hat das Deutsche Kinderhilfswerk verschiedene Projekte ins Leben gerufen. So z.B. die "Mobile Aktion Ernährung und Bewegung", durch die Kinder spielerisch Grundlagen einer gesunden Ernährung und Freude an Bewegung erlernen oder auch die jährliche Schulranzenaktion zum Schulbeginn. Kinder aus benachteiligten Familien bekommen gefüllte Schulranzen, damit sie mit denselben Voraussetzungen wie andere Kinder in ihr Schulleben starten.

190201 Vorstand deutsches Kinderhilfswerk

30.1.19 - CDU Bürgerschaftsfraktion stimmt Antrag der Regierungsfraktionen zu

Ich freue mich, dass die CDU-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft den Entschluss gefasst hat, dem Zusatzantrag der Regierungsfraktionen zur Qualitätssicherung in familiengerichtlichen Verfahren zuzustimmen. Somit wird die Umsetzung der ersten Empfehlungen der überfraktionellen Enquete Kommission, die Ende des letzten Jahres ihren Bericht vorgelegt hat, ermöglicht.

Der Zusatzantrag sieht eine Änderung des Hamburgischen Richtergesetzes vor. Darin soll eine Fortbildungspflicht für Richterinnen und Richter normiert werden.

190130 Richterfortbildung Hamburg

29.1.2019 - Das Gebot, dass die Schwangeren auf eine weltanschaulich plurale Beratungslandschaft zugreifen können, darf dabei nicht ausgehöhlt werden

 Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzentwurf zur Änderung des § 219a StGB und des Schwangerschaftskonfliktgesetzes geeinigt. Dazu erklären die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nadine Schön MdB und der familienpolitische Sprecher Marcus Weinberg MdB:

Der von der Bundesregierung verhandelte Vorschlag eines Gesetzentwurfes ist insgesamt ein gelungener Kompromiss. Klar ist, dass die Union eine Änderung der Gesetzeslage nicht für erforderlich gehalten hat. Wir verstehen aber, dass sich viele betroffene Frauen uneingeschränkt informieren möchten. Das ist mit dem Vorschlag der Bundesregierung der Fall. Gleichzeitig wird der Schutz des ungeborenen Lebens nicht angetastet.

190129 Nadine Schön und Marcus Weinberg Änderung Strafgesetzbuch und Schwangerschaftskonfliktgesetz

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