MARCUSWEINBERG
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Aktuelles­ von
marcus­weinberg.de

Aktuelles von Marcus Weinberg, MdBHier finden Sie Informationen in verschiedener Form. Meine Pressemitteilungen, Videomitschnitte meiner Reden im Plenum, Presseberichte und –interviews und auch Veranstaltungsankündigungen. Und natürlich meinen Newsletter.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu einzelnen Themen haben, so zögern Sie bitte nicht Kontakt zu mir aufzunehmen.

Foto: Anatol Kette

ZEIT Arbeit - Ruth Eisenreich - 05.07.2018

Die Sexarbeiterin Josefa Nereus ist wütend: Sie findet das seit einem Jahr geltende Prostituiertenschutzgesetz verlogen. Der Hamburger Bundestagsabgeordnete Marcus Weinberg hat es mit auf den Weg gebracht. Er hält es für notwendig. Ein Streitgespräch.

Vor einem Jahr ist das umstrittene Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten. Marcus Weinberg, der frauenpolitische Sprecher der CDU/CSU­Bundestagsfraktion, hat das Gesetz mit entwickelt, die Sexarbeiterin Josefa Nereus ist davon direkt betroffen.

Sexarbeit Menschen wie Sie haben keine Ahnung ZEIT_Arbeit.pdf

03.07.2018
Beschlussempfehlungen und Berichte des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss)

Wir halten die Gesellschaft zusammen! Der Haushalt 2018 ist ein deutliches Signal gegen Spaltung und setzt die richtigen Schwerpunkte, um Familien so wertzuschätzen, wie sie es verdienen. Wir nehmen die Wünsche der Familien ernst! Sie wünschen sich mehr Zeit, mehr finanzielle Unterstützung und eine gute Infrastruktur.

Durch mehr Kindergeld, einen höheren Kinderfreitrag und höheren Kinderzuschlag werden Familien finanziell entlastet. Durch bessere Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie auch durch das Elterngeld und ElterngeldPlus ermöglichen wir Familien, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Und die Infrastruktur verbessern wir unter anderem durch den neuen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter und den Kita Ausbau samt Qualitätssteigerung. Die ErzieherInnen Ausbildung ist dabei ein wichtiges Thema, das wir anpacken werden. Seit 2005 ist der Etat des Familienministeriums kontinuierlich gestiegen, das zeigt die Wichtigkeit, die wir den Themen beimessen, die uns zusammenhalten.

www.bundestag.de/mediathek

28.06.2018

Der Haushalt für das Ressort Familie, Senioren, Frauen und Jugend kann sich sehen lassen! Wir investieren so viel wie noch nie für Familien, Senioren, Frauen, Kinder und Jugendliche in Deutschland. Besonders eingesetzt haben wir uns kurz vor dem Ende der Beratungen für das Bundesmodellprojekt einer mobilen und spezialisierten Fachberatung zu sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Hier werden im ganzen Land Betroffene engagiert unterstützt und beraten.

180628_PM_Marcus_Weinberg_MdB_Bundeshaushalt_2018_Familie.pdf

15.06.2018
Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz)

Dürfen subsidiär Schutzberechtigte ihre Kernfamilie nachholen oder nicht? Darüber haben wir heute im Bundestag debattiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass die neuen Regelungen klug und ausgewogen sind. Denn humanitäre Gründe stehen hier im Vordergrund!

Wenn es um minderjährige Kinder geht, eine ernsthafte Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit besteht, eine schwerwiegende Erkrankung, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung vorliegt, dürfen bis 1.000 Nachzugswillige pro Monat einreisen. Dieses Recht verwehrt wird Gefährdern, Ehepartnern, deren Ehe erst während der Flucht geschlossen wurde oder auch Familienmitgliedern, deren Verwandte in Deutschland schwerwiegende Straftaten begangen haben. So gelingt uns ein Balanceakt, der sowohl unseren humanitären als auch unseren gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

www.bundestag.de/mediathek

Foto: Billy & Hells

ZEIT magazin - Jörg Burger - 14.06.2018

Seit 51 Jahren kicken Abgeordnete im FC Bundestag. Jeder darf mitspielen, egal welcher Partei er angehört. Nun wollen auch AfD-Politiker dabei sein: Sollte die Mannschaft sie aufnehmen, auch wenn sie fragwürdige Meinungen vertreten? Oder ist ein Ausschluss besser?

ZEITmagazin_14062018_FC_Bundestag.pdf

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