MARCUSWEINBERG
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Aktuelles­ von
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Aktuelles von Marcus Weinberg, MdBHier finden Sie Informationen in verschiedener Form. Meine Pressemitteilungen, Videomitschnitte meiner Reden im Plenum, Presseberichte und –interviews und auch Veranstaltungsankündigungen. Und natürlich meinen Newsletter.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu einzelnen Themen haben, so zögern Sie bitte nicht Kontakt zu mir aufzunehmen.

13.06.2018
Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion DIE LINKE

Kinderarmut ist leider noch immer eine Herausforderung für die Politik in Deutschland! Die Armut von Kindern hat viele Facetten. Es geht um materielle oder auch die kulturelle Armut; es geht aber auch um Bildungsarmut. Der Koalitionsvertrag enthält dazu viele kluge Maßnahmen, wir investieren viel Geld in die Bekämpfung der Kinderarmut. Die Erhöhung und Entbürokratisierung des Kinderzuschlags ist beispielhaft für eine solche Maßnahme. Dazu kommen weitere, die einen Maßnahmenmix ausmachen, der früh und gezielt wirken wird. Wir müssen die Familien erreichen, die direkt und unmittelbar von Armut betroffen sind!

www.bundestag.de/mediathek

Foto: Romy Oberender

emotion.de - 7.6.2018

Der CDU-Politiker (51 Jahre) ist familienpolitischer Sprecher der CDU und versucht die Zeit mit seiner Familie so intensiv wie möglich zu erleben. "Man tut es, weil man etwas Gutes für die Gemeinschaft tun will. Man tut es freiwillig und meistens abends und am Wochenende. Man macht Politik. Aber was, "wenn Papi wieder zu einer dieser Sitzungen muss?"

Auch für Politiker liegt das Geheimnis im klugen Austarieren der  "Zeitmanagementsysteme". Zeit ist die wichtigste Zukunftsressource. Ich genieße jede Minute mit meinem Sohn und meiner Familie. Also setze ich - wenn möglich - bewusst Termine so, dass ich am Nachmittag mit meinem Sohn spielen kann. Es gelingt nicht immer.

Für_Marcus_Weinberg_ist_Zeit_die_wichtigste_Zukunftsressource - emotion-de.pdf

06.06.2018

In Hamburg herrscht beim Schutz ausgebeuteter Prostituierter Stillstand! Obwohl der Bund den Ländern ausreichend Vorlaufzeit bei der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes eingeräumt hat, passiert in der Realität viel zu wenig. Der rot-grüne Senat redet viel über den Schutz fremdbestimmter Frauen, versagt aber dort, wo er konkret handeln kann und muss. Der Senat, der sich sonst immer lautstark für die Rechte von Frauen einsetzt, scheint die Wichtigkeit und Richtigkeit des Gesetzes nicht zu erkennen. Wie sonst ist zu erklären, dass man lange Wartezeiten und unbesetzte Stellen sieht, so weit das Auge reicht. Um den Schutz der im Sexgewerbe tätigen Frauen und Männer zu stärken, muss Hamburg endlich handeln und die guten Regelungen schnellstmöglich umsetzen!

180606_PM_Marcus_Weinberg_MdB_u._Franziska_Rath_MdHB_Umsetzung_Prostituiertenschutzgesetz.pdf

Foto: Andreas Harbach

Nordbayrischer Kurier - Stephan Herbert Fuchs - 29.05.2018

Die Bundestagsfraktion von CDU/CSU diskutiert über Kindertageseinrichtungen und Frauenhäuser. Kinderbetreuung, Eltemgeld sowie die Beratung und Betreuung von Gewaltopfern: das sind nur drei von einer ganzen Reihe von Themen, die derzeit intensiv in Bayreuth diskutiert werden.

Auf Einladung der Bayreuther Bundestagsabgeordneten Silke Launert tagt die Arbeitsgruppe Familien, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU Bundestagsfraktion in der Stadt. Damit sind nahezu alle Familienpolitiker der Union für zwei Tage in Bayreuth, sagt Launert im Vorfeld der Tagung.

NBK_29052018_Tagung.pdf

28.05.2018

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es von zentraler Bedeutung, dass Eltern ihre Kinder gut betreut wissen. Die Qualität der Betreuungsangebote hat für Eltern oberste Priorität. Gerade in Hamburg wird das ganz deutlich. Die Ergebnisse der Befragung zeigen einmal mehr, dass der Hamburger Senat mit der Entscheidung für eine Beitragsfreiheit einen Fehler gemacht hat. Nur Betreuungsangebote mit einem kindgerechten Personalschlüssel, qualifizierten Fachkräften und einer bildungsförderlichen Raumgestaltung und Ausstattung können zur frühkindlichen Bildung der Kinder beitragen. Wir wollen Betreuungsangebote, die unterschiedliche Startbedingungen abbauen und so für mehr Chancengerechtigkeit sorgen. Das können aber nur qualitativ hochwertige Angebote leisten. Daher gehört die Qualitätssteigerung in der Kindertagesbetreuung für uns als Union auch zu den wichtigsten familienpolitischen Aufgaben der nächsten Jahre.

180528_PM_Marcus_Weinberg_Studie_Elternbefragung_Kita.pdf

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