MARCUSWEINBERG
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Aktuelles­ von
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Aktuelles von Marcus Weinberg, MdBHier finden Sie Informationen in verschiedener Form. Meine Pressemitteilungen, Videomitschnitte meiner Reden im Plenum, Presseberichte und –interviews und auch Veranstaltungsankündigungen. Und natürlich meinen Newsletter.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu einzelnen Themen haben, so zögern Sie bitte nicht Kontakt zu mir aufzunehmen.

14.2.2019 - Heute hat der Bundestag das Familienstärkungsgesetz in erster Lesung beraten. Auch viele Hamburger Familien werden von der Reform des Kinderzuschlags und der Ausweitung des Bildungs- und Teilhabepakets profitieren!

Kinderarmut ist auch in Hamburg in großes Problem. Im Jahr 2017 waren 44,1 % der alleinerziehenden Familien und 33,4% der Familien mit drei oder mehr Kindern in Hamburg von Armut bedroht.

Mit dem Gesetzentwurf für ein Familienstärkungsgesetz gehen wir den richtigen Weg weiter, um Kinderarmut konsequent zu bekämpfen. Mit passgenauen Maßnahmen werden wir Eltern mit geringem Einkommen noch besser unterstützen und somit auch die Chancen der Kinder auf Bildung und Teilhabe ausbauen. Das gelingt nicht mit dem Gießkannenprinzip, sondern nur mit zielgenauen Bausteinen. Denn eines ist klar: niemand darf abgehängt werden.

190214 PM Marcus Weinberg Familienstärkungsgesetz

Rede zur ersten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien und ihren Kindern durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags und die Verbesserung der Leistungen für Bildung und Teilhabe vom 14.2.2019

Höherer Kinderzuschlag und eine kräftige Aufstockung des Bildungs- und Teilhabepakets. Darüber haben wir heute im Bundestag in erster Lesung beraten. Ein gutes Gesetz, das im parlamentarischen Verfahren noch ein bisschen besser werden kann. Ich setze mich dafür ein, dass die monatlichen Teilhabeleistungen - beispielsweise für Sportvereine - von 10 auf 15 Euro erhöht werden. Denn wo, wenn nicht in Vereinen, wird täglich wirkliche Teilhabe gelebt.

www.bundestag.de/mediathek

Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag - Entwurf vom 7.2.2019

Zehntausende Kinder und Jugendliche erleiden jedes Jahr sexuelle Gewalt in der eigenen Familie, im sozialen Umfeld, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen oder bei der Nutzung digitaler Medien. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist allein für 2017 mehr als 13.500 angezeigte Fälle aus. Das sind mehr als 250 Kinder pro Woche. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Statistisch ist jedes siebte bis achte Kind betroffen – Mädchen doppelt so häufig wie Jungen. Immer wieder werden Missbrauchsfälle im familiären Kontext, aber auch in Institutionen bzw. Organisationen öffentlich – wie im Missbrauchsfall von Staufen.

Positionspapier Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

01.02.2019 – Am vergangenen Montag hat der Vorstand des Deutschen Kinderhilfswerks Marcus Weinberg als neues Mitglied und Nachfolger von Dr. Peter Tauber kooptiert. 

In Hamburg hat das Deutsche Kinderhilfswerk verschiedene Projekte ins Leben gerufen. So z.B. die "Mobile Aktion Ernährung und Bewegung", durch die Kinder spielerisch Grundlagen einer gesunden Ernährung und Freude an Bewegung erlernen oder auch die jährliche Schulranzenaktion zum Schulbeginn. Kinder aus benachteiligten Familien bekommen gefüllte Schulranzen, damit sie mit denselben Voraussetzungen wie andere Kinder in ihr Schulleben starten.

190201 Vorstand deutsches Kinderhilfswerk

30.1.19 - CDU Bürgerschaftsfraktion stimmt Antrag der Regierungsfraktionen zu

Ich freue mich, dass die CDU-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft den Entschluss gefasst hat, dem Zusatzantrag der Regierungsfraktionen zur Qualitätssicherung in familiengerichtlichen Verfahren zuzustimmen. Somit wird die Umsetzung der ersten Empfehlungen der überfraktionellen Enquete Kommission, die Ende des letzten Jahres ihren Bericht vorgelegt hat, ermöglicht.

Der Zusatzantrag sieht eine Änderung des Hamburgischen Richtergesetzes vor. Darin soll eine Fortbildungspflicht für Richterinnen und Richter normiert werden.

190130 Richterfortbildung Hamburg

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