MARCUSWEINBERG
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WELT - Anette Dowideit - Oktober 2018

Das neue Gesetz zum Schutz Prostituierter zeigt einer Abfrage von WELT bei den größten Städten zufolge bisher kaum Wirkung. Der Markt für käuflichen Sex ist trotz Bemühungen der Politik nach wie vor weitgehend ungeregelt und anfällig für Kriminalität. Nachfragen von WELT bei großen deutschen Städten ergaben, dass das vor 16 Monaten in Kraft getretene Prostituiertenschutzgesetz bisher kaum Wirkung zeigt. Es sollte den Markt reglementieren und Frauen besser vor Zwangsprostitution und Menschenhandel schützen. Der Großteil des käuflichen Sex wird damit nach wie vor unter dem Radar des Staats gehandelt.

Sexmarkt-ohne-Kontrolle-WELT.pdf

WELT am SONNTAG - Nina Dinkelmeyer, Florian Gehm - 21.10.2018

Neue Zahlen zur Kinderbetreuung alarmieren die Politik. Zusätzliches Geld soll die Lücke schließen. Doch Experten sehen falsche Prioritäten der Regierung und kritisieren die komplette Gebührenfreiheit.

Trotz massiver Investitionen kommt Deutschland mit dem Ausbau der Kinderbetreuung nicht schnell genug hinterher. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat errechnet, dass 273.000 Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren fehlen. Die Zahlen liegen WELT am SONNTAG vorab exklusiv vor. Die aktuelle Betreuungslücke entspricht 11,6 Prozent aller Kinder in diesem Alter.

Kita_In-Deutschland-fehlen-273000-Plaetze-fuer-unter-Dreijaehrige-WELT.pdf

Foto: Romy Oberender

Informationen aus der Arbeitnehmergruppe | September 2018

Nach Angaben der Bundesregierung wurde im Juni 2018 für mehr als 268 000 Kinder, die im EU-Ausland oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt. Der erneute Anstieg dieser Zahl zeigt einmal mehr, dass eine rasche Umsetzung der Forderung von CDU und CSU, die Höhe des Kindergeldes an den Lebenshaltungskosten im Heimatland des Kindes zu bemessen, erforderlich ist. Für ein Kind, das beispielsweise in Polen oder Rumänien lebt, sollte sich die Höhe des Kindergeldes an den dortigen Lebenshaltungskosten orientieren.

1809_Arbeitnehmergruppe_aktuell.pdf

abendblatt.de/hamburg/ - Peter Ulrich Meyer - 29.08.2018

Der Altonaer CDU-Bundestagsabgeordnete Marcus Weinberg ist zum Botschafter der SOS-Kinderdörfer ernannt worden. Der gemeinnützige Verein, der in 133 Staaten aktiv ist, unterstützt in den vier Hamburger Kinderdörfern in Dulsberg, Eidelstedt, Eimsbüttel und Wandsbek vor allem Kinder, Jugendliche und Familien bei Problemen im Alltag.

Weinberg ist der erste Politiker, der sich als Botschafter der SOS-Kinderdörfer öffentlich für die Belange von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen einsetzen wird.

Marcus_Weinberg_ist_Botschafter_der_SOS-Kinderdoerfer-Hamburger_Abendblatt.pdf

Foto: Jürgen Joost

welt.de - Geli Tangermann - 03.08.2018

Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter der CDU, spricht im Sommerinterview mit WELT über den anstehenden Wahlkampf in Hamburg, den richtigen Kandidaten und über die Zukunft der Roten Flora.

Unionskrise und dürftige Umfragewerte in Hamburg – für den Bundestagsabgeordneten Marcus Weinberg aus Altona war das politische Jahr 2018 bisher ziemlich kräftezehrend. Umso glücklicher ist der St.-Pauli-Fan, dass er nun ein paar Wochen mit seiner Freundin und Sohn Emil auf Menorca entspannen kann.

Im Sommerinterview mit WELT erzählt er, warum er bei der Roten Flora anderer Meinung ist als die Kollegen in Hamburg , mit welchen Themen die Elb-CDU in den Wahlkampf ziehen sollte, und warnt vor einem einseitigen Kurs. Und Weinberg, stolzer Kapitän des FC Bundestag, verrät, warum Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bei ihm niemals im Tor stehen würde.

Denken wir anders, groß und mal visionär - WELT.pdf

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