MARCUSWEINBERG
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21.2.2019 - Bei der Reform der Kinder- und Jugendhilfe soll die Perspektive der Kinder und Eltern stärker berücksichtigt werden

Monatelang hat sich die Union dafür eingesetzt, endlich kommt sie: Eine wissenschaftliche Anlaufstelle, die Kindern, Jugendlichen, Eltern und Pflegeeltern die Möglichkeit eröffnet, über ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt, dem Familiengericht und der Kinder- und Jugendhilfe vertraulich zu berichten.

 Die Union ist davon überzeugt: Gute Gesetzgebung heißt, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen. Gerade bei sensiblen Grundrechtseingriffen, die bei Entscheidungen des Familiengerichts und des Jugendamtes regelmäßig stattfinden, gebietet es der Rechtsstaat, die Perspektive der Kinder, Jugendlichen und Eltern selbst ernst zu nehmen und bei der Gesetzgebung zu berücksichtigen. Mit der Einrichtung einer wissenschaftlichen Anlaufstelle kommen wir diesem Anliegen in einem neuen, den Betroffenen direkt zugänglichen Beteiligungsformat im Gesetzgebungsverfahren nach.

 190221 Betroffenenperspektive stärken in SGB VIII

21.2.2019 - Große Koalition beschließt Weinbergs Antrag zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe - auch Hamburger Betroffene sollen sich melden!

Die Koalitionsfraktionen werden in der heutige Plenardebatte den Antrag "Kinder- und Jugendhilfe weiterentwickeln - Perspektive der Betroffenen und Beteiligten mit einbeziehen" beschließen. Im Rahmen der Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) soll noch stärker auf die Perspektive der Betroffenen Kinder- Jugendlichen und deren Familien eingegangen werden.

Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger bei Gesetzgebungsverfahren stärker beteiligen. Das gilt insbesondere für solche Gesetzesreformen, die massiv die Grundrechte der Menschen berühren. So in der Kinder- und Jugendhilfe und Familiengerichtsbarkeit. Die Betroffenen haben ein Recht darauf, dass die Politik auch ihre Perspektive würdigt.

190221 Antrag Anlaufstelle KJH

14.2.2019 - Heute hat der Bundestag das Familienstärkungsgesetz in erster Lesung beraten. Auch viele Hamburger Familien werden von der Reform des Kinderzuschlags und der Ausweitung des Bildungs- und Teilhabepakets profitieren!

Kinderarmut ist auch in Hamburg in großes Problem. Im Jahr 2017 waren 44,1 % der alleinerziehenden Familien und 33,4% der Familien mit drei oder mehr Kindern in Hamburg von Armut bedroht.

Mit dem Gesetzentwurf für ein Familienstärkungsgesetz gehen wir den richtigen Weg weiter, um Kinderarmut konsequent zu bekämpfen. Mit passgenauen Maßnahmen werden wir Eltern mit geringem Einkommen noch besser unterstützen und somit auch die Chancen der Kinder auf Bildung und Teilhabe ausbauen. Das gelingt nicht mit dem Gießkannenprinzip, sondern nur mit zielgenauen Bausteinen. Denn eines ist klar: niemand darf abgehängt werden.

190214 PM Marcus Weinberg Familienstärkungsgesetz

01.02.2019 – Am vergangenen Montag hat der Vorstand des Deutschen Kinderhilfswerks Marcus Weinberg als neues Mitglied und Nachfolger von Dr. Peter Tauber kooptiert. 

In Hamburg hat das Deutsche Kinderhilfswerk verschiedene Projekte ins Leben gerufen. So z.B. die "Mobile Aktion Ernährung und Bewegung", durch die Kinder spielerisch Grundlagen einer gesunden Ernährung und Freude an Bewegung erlernen oder auch die jährliche Schulranzenaktion zum Schulbeginn. Kinder aus benachteiligten Familien bekommen gefüllte Schulranzen, damit sie mit denselben Voraussetzungen wie andere Kinder in ihr Schulleben starten.

190201 Vorstand deutsches Kinderhilfswerk

30.1.19 - CDU Bürgerschaftsfraktion stimmt Antrag der Regierungsfraktionen zu

Ich freue mich, dass die CDU-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft den Entschluss gefasst hat, dem Zusatzantrag der Regierungsfraktionen zur Qualitätssicherung in familiengerichtlichen Verfahren zuzustimmen. Somit wird die Umsetzung der ersten Empfehlungen der überfraktionellen Enquete Kommission, die Ende des letzten Jahres ihren Bericht vorgelegt hat, ermöglicht.

Der Zusatzantrag sieht eine Änderung des Hamburgischen Richtergesetzes vor. Darin soll eine Fortbildungspflicht für Richterinnen und Richter normiert werden.

190130 Richterfortbildung Hamburg

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