MARCUSWEINBERG
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04.01.2021 – Verbreitung von „Train Your Baby Like a Dog - Die Hund-Kind-Methode“ von RTL muss unterbleiben

PM Marcus Weinberg – RTL-Produktion 20210104.pdf

Am gestrigen Sonntagabend zeigte die RTL-Produktion „Train Your Baby Like a Dog - Die Hund-Kind-Methode“ zur besten Sendezeit, wie Eltern, die Schwierigkeiten bei der Erziehung ihrer Kinder haben, ein Experiment mit Methoden der Hundeerziehung „wagen“. Eine Hundetrainerin hilft bei der Erziehung mit Erkenntnissen der Konditionierung von Hunden. Sie setzt auf Reizwörter, einen Klicker, der bei Hund und Kind gleichermaßen anwendbar sei, und Belohnungsleckerlies.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Kinder wie Hunde zu dressieren widerspricht der Menschenwürde

26.11.2020 –
Millionenförderung für die Sanierung der Hauptkirche St. Trinitatis in Altona trotz Vertrauensbruch der SPD gesichert!

Die Hauptkirche St. Trinitatis erhält in den nächsten Jahren knapp 2,8 Millionen Euro für die Sanierung und Restaurierung aus Bundesmitteln. Der Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages im Zuge der sogenannten Bereinigungssitzung hat dieses gute Ergebnis erbracht. Dazu erklärt Marcus Weinberg, Altonaer Bundestagsabgeordneter:

Weiterlesen: Bundesförderung St. Trinitatis Altona

01.09.2020 – Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit zur Überwindung von Liquiditätsengpässen durch die Corona-Krise

Das Sonderprogramm bietet existentiell wichtige Hilfen für Einrichtungen aus dem Kinder-, Jugend- und Familienbereich.

PM-Marcus_Weinberg_Ueberbrueckungshilfen_Jugendarbeit-20200901.pdf

Das Bundesfinanzministerium hat dem Sonderprogramm „Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit“ zugestimmt. Mit diesem Sonderprogramm sollen im Rahmen des 2. Nachtragshaushalts für 2020 zusätzliche 100 Mio. Euro Zuschüsse für die gemeinnützige Trägerlandschaft der Kinder- und Jugendhilfe, 75 Mio. Euro für gemeinnützige Einrichtungen im Bereich der Kinder- und Jugendbildung sowie Kinder- und Jugendarbeit mit Übernachtungsangeboten und weitere 25 Mio. Euro für den gemeinnützigen langfristigen internationalen Jugendaustausch bereitgestellt werden.

Weiterlesen: Überbrückungshilfen Jugendarbeit

24.08.2020 – Es braucht ein Informations- und Beteiligungsprozess für die Menschen im Stadtteil

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Seit Monaten spitzt sich die Verkehrssituation im Stadtteil Bahrenfeld und auch in den umliegenden Stadtteilen immer weiter zu. Staus, Umleitungen und Sperrungen sind unerträglicher Dauerzustand. Dieser Zustand betrifft nicht nur die Hauptverkehrsstraßen rund um die Autobahnauffahrt in Bahrenfeld, sondern auch die umliegenden Wohnstraßen. Gerade in den Abendstunden ist das Verkehrschaos für die Anwohnerinnen und Anwohnern in den umliegenden Wohnstraßen ein unerträglicher Zustand.

Wenn bereits heute der Verkehr zusammenbricht, ist zu befürchten, dass nach Fertigstellung von Science City/Trabrennbahn, Holstenquartier und die beginnenden Arbeiten am Deckel Altona sowie am Fernbahnhof Diebsteich, der völlige Verkehrskollaps für Bahrenfeld droht. Sollte hier keine Abhilfe durch eine ganzheitliche Planung geschaffen werden, hat das auch gravierende Auswirkungen auf Lurup, Osdorf und Flottbek.

Weiterlesen: Verkehrschaos in Bahrenfeld – Masterplan muss kommen

Marcus Weinberg, MdB

19.08.2020 – Gegen das Vergessen – Jede Schülerin und jeder Schüler muss Ausschwitz oder eine andere KZ-Gedenkstätte gesehen haben!

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Der Bundesvorstand hat am Montag in seiner Sitzung ein Beschlusspapier zur Förderung schulischer Exkursionen zu KZ-Gedenkstätten auf Initiative u.a. von Marcus Weinberg beschlossen. Die CDU Deutschlands fordert darin eine Stärkung der historisch-politischen Bildung durch die Intensivierung der Gedenkstättenfahrten. Jeder Schülerin und jedem Schüler soll es ermöglicht werden, vor Abschluss der Schulzeit eine KZ-Gedenkstätte zu besuchen. Damit sind alle KZ-Gedenkstätten im In- und Ausland gemeint, die die Bundesregierung offiziell fördert. Die Auswahl der Gedenkstätte steht ohne Auflage jeder Schule frei. Bund und Länder sollen dabei gemeinsam ihrer Verantwortung im schulischen und außerschulischen Bereich gerecht werden.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Förderung schulischer Exkursionen zu KZ-Gedenkstätten

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