MARCUSWEINBERG
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Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen.

14.11.2019 - In seiner heutigen Bereinigungssitzung hat der Haushaltsausschuss des Bundestags 600000,00 € für eine Machbarkeitsstudie zum Wiederaufbau der Synagoge am Bornplatz bewilligt.

Der Wiederaufbau der Synagoge am Bornplatz wäre ein starkes Signal gegen Hass und Hetze und ein Symbol für Jüdisches Leben in Hamburg. Auch deshalb haben sich die beiden Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse und Marcus Weinberg für die finanzielle Unterstützung einer Machbarkeitsstudie stark gemacht.

Marcus Weinberg, Bundestagsgeordneter und Spitzenkandidat der CDU Hamburg:

"Wenn Menschen aufgrund ihrer Religion abgelehnt werden und ihnen offener Hass entgegengebracht wird, so ist das unerträglich für mich. Jeder vierte Bundesbürger ist laut einer kürzlich veröffentlichten Befragung ein Antisemit. Antisemitismus nimmt in Deutschland zu. Dieser Entwicklung müssen wir uns mit aller Macht entgegenstellen. Wer zerstörte Gotteshäuser wieder aufbaut, der beweist religiöse Toleranz und setzt konkrete Zeichen der Versöhnung. Wir Hamburger leben in einer liberalen und toleranten Burg, in der Versöhnung gelebt wird. Deshalb sollten wir mit dem Wiederaufbau der Synagoge ein starkes Zeichen der Versöhnung setzen. Synagogen sind ein Wahrzeichen jüdischen Lebens. Mit ihrem Wiederaufbau können wir ein Zeichen gegen den erstarkenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft setzen. Ich freue mich, dass wir durch die beschlossenen Fördermittel dazu beitragen können, der Umsetzung dieser Idee ein Stück näher zu kommen."

191114 Kruse _ Weinberg Wiederaufbau Synagoge

8.11.2019 - CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg hat in einem persönlichen Brief von Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher gefordert, dass sich Hamburg für die vom Bundesverkehrsministerium geförderten Projekte zur Stärkung des ÖPNV bewirbt.

Damit soll die Einführung eines 365-Euro-Tickets für alle Hamburger möglich werden. Bislang haben sich mit Wiesbaden, dem Rhein-Main-Gebiet, Ludwigshafen, Mecklenburg-Vorpommern, Kreis Siegen-Wittgenstein, Region Hannover, Chemnitz, Mittelsachsen, Kreis Viersen und Bonn bundesweit bereits neun Regionen beworben. Zur Förderung aller Projekte stehen insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung.

Marcus Weinberg: „Die Hamburgerinnen und Hamburger erwarten vom Öffentlichen Nahverkehr, dass er verlässlich, klimafreundlich, innovativ und vor allem preisgünstig ist. Nur so schaffen wir Anreize für einen Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn.

191108 CDU Bürgerschaftsfraktion Hamburg soll sich als Modellregion für das 365 Euro Ticket bewerben

29.10.2019 - Die CDU Hamburg hat auf ihrem heutigen Programm-Parteitag das Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl 2020 beschlossen.

Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Stadtentwicklung, Mobilität und Bildung. Das Wahlprogramm setzt auf eine Stärkung des Zusammenhalts in unserer Stadt. Wir machen den Hamburgerinnen und Hamburgern konkrete Angebote, um den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Hamburg zu stärken, die Mobilität und das Wohnen umweltfreundlich und bezahlbar zu gestalten sowie die Sicherheit und Freiheit in unserer Stadt zu garantieren. Als Partei mit klaren Grundwerten wollen wir mit unserem Programm insbesondere unsere Leistungsträger vom Krankenpfleger bis hin zur Unternehmerin stärken, die täglich hart arbeiten und damit die Basis für unsere zusammenwachsende Stadt bilden. Diese Leistungsträger brauchen wieder eine politische Stimme.

191029 CDU Bürgerschaftsfraktion Hamburg Eine wirtschaftlich starke und lebenswerte Metropole sichert unseren Zusammenhalt

24.10.2019 - Marcus Weinberg / Nadine Schön

Mit der Errichtung der Ehrenamtsstiftung führen wir bürgerschaftliches Engagement in die Zukunft. 

„Die Unterstützung ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger gehört zum Markenkern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Wir danken den mehr als 30 Millionen Menschen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kraft und Zeit unentgeltlich für eine Aufgabe zur Verfügung zu stellen, die der Allgemeinheit dient. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Wertschätzung.

Daher bringen wir die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt auf den Weg. Sie wird Vereine, Verbände und Initiativen dabei unterstützen, die mannigfaltigen Herausforderungen zu bewältigen, vor denen das bürgerschaftliche Engagement steht: Dazu gehören die demografische Entwicklung, der Wandel der Formen des freiwilligen Engagements und nicht zuletzt der digitale Wandel. Einen besonderen Fokus legt die Stiftung auf das Ehrenamt im ländlichen Raum.

Mit der Ehrenamtsstiftung würdigen wir die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements und unterstützen es auch finanziell sowie mit Beratung. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

191024 CDU_CSU Bundestagsfraktion Ohne Ehrenamtliche geht es nicht

18.10.2019 - Junge Hamburgerinnen und Hamburger in Heimen und Pflegefamilien werden gestärkt

Auf Initiative der Familienpolitiker der CDU/CSU- Bundestagsfraktion hat es nun eine politische Einigung mit dem Koalitionspartner SPD auf eine Reduzierung der Kostenheranziehung gemäß § 91 Abs. 1 Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) von 75 Prozent auf 25 Prozent gegeben für Kinder und Jugendliche in der Vollzeitpflege und Heimerziehung. Die Regelung soll nun schnellstmöglich umgesetzt werden.

Marcus Weinberg: Derzeit müssen in Hamburg alle Jugendlichen, die in Heimen und Pflegefamilien leben, drei Viertel ihres Einkommens an den Staat abgeben. Das ist zu viel und raubt den jungen Menschen am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn die Motivation. Wir wollen sie aber stärken und motivieren Eigenverantwortung zu übernehmen. Mit unserem Koalitionspartner haben wir nun vereinbart, dass die Abgaben künftig von 75 Prozent auf 25 Prozent reduziert werden sollen.

191018 Kostenheranziehung Heim- und Pflegekinder

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