MARCUSWEINBERG
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28.07.2020 – Bezirk muss Runden Tisch zur Lösung der Situation einsetzen

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„Die Situation an „Altonas Hauptbahnhof“ ist mittlerweile unerträglich. Seit Jahren verschlechtert sich der hygienische Zustand zusehends. Die steigende Vermüllung, die Belästigung von Passanten und das wilde Urinieren sind nicht mehr hinnehmbar. Ich selbst nutze den Bahnhof regelmäßig während der Wahlkreiswochen und um zwischen Berlin und Hamburg zu pendeln. Ich wurde in den letzten Monaten selbst Augenzeuge von Handgreiflichkeiten zwischen alkoholisierten Obdachlosen.

Es wird auch immer wieder berichtet, dass einige von Ihnen Ihre Notdurft im Tunnel zwischen der Großen Bergstraße und dem Einkaufsbereich verrichten und es in letzter Zeit immer häufiger zu exzessivem Alkoholgenuss und öffentlichen Trinkgelagen kommt. Gestank und ein gestörtes Sicherheitsempfinden führen dazu, dass Familien mit Kindern sich mittlerweile weigern den Tunnel zu nutzen.

Weiterlesen: Schluss mit Gestank, Vermüllung und ungezügeltem Alkoholgenuss am Altonaer Bahnhof

„Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen und kein Vergehen – Bundesjustizministerin Lambrecht muss endlich den Beschluss der Innenministerkonferenz umsetzen!“

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In der vergangenen Woche haben Ermittler einen Pädophilen-Ring in Münster aufgedeckt, der über Jahre Kinder sexuell missbraucht hat. Insgesamt wurden über Hundert Terabyte an Videomaterial von den Taten gefunden. Elf beschuldigte aus mehreren Bundesländern wurden festgenommen. Die Bundesjustizministerin Lambrecht hat heute erneut erklärt, dass sie den sexuellen Kindesmissbrauch nicht als Verbrechen einstufen lassen will. Damit werden diese abscheulichen Taten auch weiterhin als Vergehen eingestuft. 

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Schwere Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch in Münster aufgedeckt

18.05.2020 – Endlich erzielen Familienpolitiker den Durchbruch bei der Forderung nach einer Verlängerung der Entschädigungszahlung!

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Nachdem die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karenbauer und der bayrische Ministerpräsident Marcus Söder sich bereits für eine Verlängerung der Entschädigungszahlungen ausgesprochen haben, äußert sich nun auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gegenüber der Bild am Sonntag positiv zu der Forderung. Zuvor hatte sich auch Bundessozialminister Hubertus Heil entgegen erster Äußerungen in der letzten Woche, nun doch für eine Verlängerung der Entschädigungszahlung ausgesprochen.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Verlängerung der Entschädigungsregelung für betroffene Eltern

06.05.2020 – Bund beteiligt sich mit 550.000 € an der Sanierung des Dampfeisbrechers "Stettin“

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Bei der Hanse Sail 2017 in Rostock kollidierte der Dampfeisbrecher mit einer finnischen Fähre. Dabei wurde der Schiffsrumpf oberhalb der Wasserlinie aufgerissen und nur notdürftig geflickt. Seit Ende Januar liegt die "Stettin" nun im Dock und wird endlich so repariert, dass die Unfallfolgen nicht mehr zu sehen sind. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 1, 1 Millionen Euro.

Dazu Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter für Altona und Hamburg:

„Ich freue mich sehr, dass wir die Reparatur des Dampfeisbrechers "Stettin", der 1981 als technisches Kulturdenkmal anerkannt wurde, mit 550.000 € unterstützen. Für mich ist die "Alte Lady“ eines der schönsten Traditionsschiffe Deutschlands. Schon seit Kindertagen begeistern mich als Altonaer Jung gerade die Traditionsschiffe im Museumshafen Oevelgönne. Mit Traditionsschiffen wie der "Stettin" wird Geschichte bewahrt und für jedermann erlebbar gemacht. Mit der finanziellen Unterstützung würdigen wir auch die jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit des Fördervereins, der sich dieser Aufgabe verschrieben hat.“

Weiterlesen: Sanierung des Dampfeisbrechers "Stettin"

Senioren brauchen eine Perspektive in der Coronakrise

05.05.2020 –
Familiäre Begegnungen und soziale Kontakte wieder stärker ermöglichen!

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Um eine gefährliche Ausbreitung des Virus unter den älteren Menschen und in Seniorenheimen zu verhindern, wurden Besucherstopps verhängt, die in einigen Bundesländern derzeit gelockert werden. Auch Hamburg braucht jetzt einen Fahrplan, wie Lockerungen aussehen könnten.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

"Die Seniorinnen und Senioren und ihre Familien gehen in der Regel sehr verantwortungsvoll mit den aktuellen Einschränkungen ihrer familiären und sozialen Begegnungen und Kontakte um. Bei allen getroffenen Maßnahmen steht der Gesundheitsschutz an erster Stelle. Allerdings kann die vollständige Isolation älterer Menschen kein Dauerzustand sein. Isolation führt zu verstärkter Einsamkeit, die ebenso gesundheitsgefährdend ist. Nach wochenlanger Isolation muss über eine Lockerung der Maßnahmen nachgedacht werden, denn Seniorinnen und Senioren leiden unter den fehlenden familiären und sozialen Kontakten.

Weiterlesen: Senioren brauchen eine Perspektive in der Coronakrise

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