MARCUSWEINBERG
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18.10.2018 - Keine Gebührenfreiheit zu Lasten der Qualität

Am heutigen Donnerstag debattiert der Deutsche Bundestag in 1. Lesung den Gesetzentwurf zum so genannten „Gute-Kita-Gesetz“. Für Verbesserung der Qualität und Teilhabe in der Kindertagesbetreuung wird der Bund den Ländern 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Dazu erklären der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, und der
zuständige Berichterstatter, Maik Beermann:

181018-PM-Weinberg-Beermann_Kita-Gesetz.pdf

27.09.2018

Am heutigen Donnerstag konstituiert sich die Enquete-Kommission "Künstliche Intelligenz - gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale", der Marcus Weinberg als stellvertretendes Mitglied angehören wird. Am Freitag den 28.09.2018 findet die konstituierende Sitzung des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung statt. Marcus Weinberg wurde durch das Präsidium des Bundestages erneut zum Mitglied berufen.

180927_PM_MdB_Marcus_Weinberg_Kuenstliche_Intelligenz_und_Politische_Bildung.pdf

19.09.2018 - Schön/Weinberg: Am Weltkindertag über Teilhabe- und Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen nachdenken

Anlässlich des Weltkindertages hat das Deutsche Kinderhilfswerk Ergebnisse einer Umfrage zum Thema „Deutschland – ein kinderfreundliches Land?“ veröffentlicht. Dazu erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der familienpolitische Sprecher, Marcus Weinberg:

180919_Weltkindertag.pdf

18.09.2018 - Keine Gebührenfreiheit zu Lasten der Qualität

Am morgigen Mittwoch wird das Bundeskabinett das „Gute-KiTa-Gesetz“ verabschieden, das die Qualität von Kinderbetreuungseinrichtungen verbessern soll. Dazu erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der familienpolitische Sprecher, Marcus Weinberg:

180918_PM_55_Mrd_Euro_fuer_die_Verbesserung_der_Qualitaet_der_Kinderbetreuung.pdf

06.09.2018

Die geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen darf nur die allerletzte Wahl sein. Der Anstieg der geschlossenen Unterbringungen ist daher erschreckend. Unbestritten ist, dass es keine einfachen Antworten darauf gibt, wie manchen Kindern und Jugendlichen, insbesondere den sogenannten Systemsprengern, am besten geholfen werden kann. Den sogenannten Hilfen zur Erziehung mangelt es jedenfalls bei ca. 12,6 Milliarden Euro im Jahr 2016 nicht an Geld. Obwohl die Ausgaben jedes Jahr erheblich ansteigen, gibt es offensichtlich für immer mehr Kinder und Jugendliche keine bessere Antwort als die geschlossene Unterbringung. Warum das so ist, muss seriös erforscht werden.

180906_PM_Wachsende_Anzahl_an_geschlossenen_Unterbringungen_von_Kindern_und_Jugendlichen_ist_beunruhigend.pdf

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