MARCUSWEINBERG
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15.5.2019 - Marcus Weinberg MdB und Tim Schmuckall

Wie heute bekannt wurde, verzögern sich die Planungen für den Bahnanschluss von Osdorf und Lurup weiter. Die derzeit laufende Machbarkeitsuntersuchung, die bereits Ende letzten Jahres vorgelegt werden sollte, soll nun erst im Herbst 2019 vorgestellt werden. Im Jahre 2014 hat der damalige Bürgermeister Olaf Scholz mit Amtsantritt den Hamburgerinnen und Hamburgern versprochen, mit dem Bau der U5 von Osdorf durch die Innenstadt bis nach Bramfeld, insbesondere die Stadtteile anzubinden, die bisher nur weiße Flecken im schienengebundenen Streckennetz waren. Der Baubeginn sollte 2020 erfolgen.

190515 PM Marcus Weinberg MdB und Tim Schmuckall

14.5.2019 - Ein großartiger Erfolg für das Bildungshaus Lurup - Konzept der Bildungshäuser überzeugt. Weitere Bildungshäuser sollten als Modellprojekte in Hamburg kommen.

Im zweiten Durchgang hatten sich insgesamt 1.600 Kitas und Bündnisse um die Auszeichnung beworben. Darunter auch das Bildungshaus Lurup, das gestern Abend für sein großartiges Engagement im Bereich frühe Bildung, Erziehung und Betreuung ausgezeichnet wurde. Für den 2. Platz in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“ erhält das Bündnis 10.000 Euro Preisgeld.

„Gratulation an das Bildungshaus Lurup! Es ist ein verdienter Preis für tolle integrative Arbeit, die die Entwicklung des Kindes in den Mittelpunkt stellt."

 19_05_09 Kita Preis 2019 Gewinner Bildungshaus Lurup

8.5.2019 - Schön/Weinberg: Kampfansage gegen den Missbrauch von Kindern

Marcus Weinberg: „Kinderschutz kann nicht von der Bundespolitik allein gesteuert werden. Die Länder müssen sich klarer zum Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern bekennen. Der UBSKM kritisiert zurecht, dass immer noch zu wenige Schulen und Kindertageseinrichtungen Schutzkonzepte haben. Die meisten Bundesländer gehen nicht konsequent genug mit dem Thema um.

Familienrichter, Sachverständige, Verfahrensbeistände, Jugendamtsmitarbeiter, Ärzte, Lehrer und Erzieher müssten in Länderverantwortung viel intensiver geschult werden, damit sie Missbrauch erkennen und vermeiden können. Es müssten Qualitätsstandards bei der Fortbildung dieser Berufsgruppen etabliert und durchgesetzt werden. Spezialisierte Fachberatungsstellen müssten flächendeckend vorgehalten werden. Das alles passiert nicht oder viel zu wenig. Daher wäre es wichtig, in den Ländern unabhängige Beauftragte zur Bekämpfung sexuellen Missbrauchs einzusetzen, die das Thema vorantreiben. In Sachen Schutz vor sexuellem Kindesmissbrauch müssen die Länder ihre Hausaufgaben machen.“

PM Schön / Weinberg UBSKM im Ausschuss

8.5.2019 - Am heutigen Mittwoch hat sich der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Fragen der Abgeordneten gestellt. Erneut sprach sich Rörig für Missbrauchsbeauftragte auf Länderebene aus.

Dazu können Sie Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Abgeordneter für Hamburg und Altona, mit folgendem Statement zitieren:

"Die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik des Jahres 2018 sind erschreckend. Wieder gab es in Hamburg einen Anstieg der Sexualstraftaten an Kindern und Jugendlichen. Im letzten Jahr sind 252 Fälle gemeldet worden, 31 mehr als noch 2017. Bildlich gesprochen waren also zehn Schulklassen von Missbrauch betroffen. Und hier betrachten wir nur das Hellfeld. Das Dunkelfeld ist sehr viel größer. Es ist höchste Zeit, die alarmierenden Zahlen einzudämmen. Ich fordere mehr Engagement des Senats in diesem Bereich: Hamburg braucht eine oder einen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs auf Landesebene, wie auch vom UBSKM  gefordert.

25.4.2019 - Perspektive von Betroffenen soll in Gesetzesreform einfließen

Am heutigen Donnerstag startet die wissenschaftliche Anlaufstelle Kinderschutzverläufe zur stärkeren Beteiligung der Betroffenenperspektive im Gesetzgebungsverfahren. Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg:

Uns ist es besonders wichtig, dass Betroffene, die Erfahrungen mit dem Hilfesystem gemacht haben, bei diesem Reformprozess gehört werden. Wir wollen aus deren Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht lernen, um das Kinderschutzsystem in Deutschland besser zu machen. Deshalb wurde durch das Bundesfamilienministerium eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz eingerichtet. Die Anlaufstelle nimmt am heutigen Donnerstag ihre Arbeit auf. Bis zum 30. Juni 2019 haben Betroffene die Möglichkeit, hier ihren Fall vertraulich einzubringen.

190425 PM Marcus Weinberg Kinderschutzverläufe

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