MARCUSWEINBERG
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31.7.2019 - Anlässlich der Hamburg Pride Week 2019 und des Christopher Street Day (CSD) erklärt Marcus Weinberg, designierter Spitzenkandidat der CDU Hamburg

„Zur Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen gehört die diskriminierungsfreie sexuelle Orientierung. Hamburg lebt Vielfalt und Toleranz. Auch deshalb bin ich stolz auf meine Heimatstadt und kämpfe weiter gegen jede Form von Diskriminierung. Wir wollen gemeinsam Toleranz, Zusammenhalt und Solidarität in unserer Gesellschaft weiter stärken. Nur ein entschiedenes Auftreten gegen Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität führt uns ans Ziel – ob im Sportverein, am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum.“

190731 CSD 2019 Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz für LGBT stärken

12.7.2019 -  Zur Diskussion über die Anbindung des Hamburger Westens (Bahrenfeld, Osdorf, Lurup) über eine Schnellbahn erklärt Marcus Weinberg

Die Entscheidung des Senates nach jahrelanger, kostenintensiver U5-Planung die Stadteile Bahrenfeld, Osdorf und Lurup nunmehr erst in den späten 2030erJahren über eine S-Bahn anzubinden, enttäuscht die Menschen und ist für uns nicht akzeptabel. Es gibt keine konkreten Zeitpläne, keine Kostenanalysen und nicht einmal ein Träger steht fest. Die Trassenführung würde zudem zu weiteren Verstopfungen Richtung eines bereits heute überlasteten Hauptbahnhofs führen. Der heutige Altonaer Bahnhof, die Altonaer City und der neue Fernbahnhof Diebsteich werden erst gar nicht mit in die Planung der S32 aufgenommen. Das sind zu viele Fragezeichen und keine verbindlichen Zusagen des Bürgermeisters. Die Menschen im Westen der Stadt werden seit Anfang der Siebziger Jahre von der SPD vertröstet und verlieren den Glauben an eine moderne Stadtentwicklungs- und Mobilitätspolitik, die die Wünsche der Menschen umsetzt, schnell und umweltfreundlich über ein gut ausgebautes System des öffentlichen Nahverkehrs an Hamburg und Altona angebunden zu werden.

190712 PM Schnellbahnanbindung CDU Hamburg

9.7.2019 - Heute hat der Senat endlich das Ergebnis der Machbarkeitsstudie für die Schnellbahnanbindung des Hamburger Westens vorgestellt.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter aus Altona und designierter Spitzenkandidat der Hamburger CDU:

„Rund neunzigtausend Menschen in Osdorf, Bahrenfeld und Lurup haben auf die `große Entscheidung´ des Senates zur Schnellbahnanbindung geradezu sehnsüchtig gewartet. Diese werden jetzt aber erneut enttäuscht feststellen, dass zwischen Ankündigung und Realisierung noch viele weitere Jahrzehnte vergehen werden. Die Menschen im Westen bleiben wieder auf der Strecke. Es gibt keine vollständigen Kostenunterlagen, keine Aussage über die Termine der Inbetriebnahmen, und bei der S32 ist sogar noch offen, wer das Projekt überhaupt realisiert. 

Thering / Weinberg Schnellbahnanbindung Hamburger Westen

8.7.2019 - Zum Farbanschlag auf das Wohnhaus von Katharina Fegebank erklärt Marcus Weinberg, CDU-Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona

"Sachbeschädigungen oder Gewalt sind keine geeigneten Mittel der politischen Auseinandersetzung. In unserer weltoffenen Stadt kann man alle Themen hart in der Sache aber fair im Miteinander diskutieren. Unser Mitgefühl gilt Katharina Fegebank und Ihrer Familie, wir stehen solidarisch an Ihrer Seite. Als Gesellschaft dürfen wir es nicht zulassen, dass solche Attacken als Form des politischen Diskurses akzeptiert werden. Jeder Anschlag gegen einen Einzelnen ist auch ein Anschlag gegen uns alle. Der oder die Täter können hoffentlich ermittelt und dann auch entsprechend verurteilt werden.“

5.7.2019 - Befragung von Kindern und Jugendlichen zeigt: Fast allen Kindern geht es in Deutschland materiell gut!

Zu der in dieser Woche vorgestellten Studie der Bertelsmann Stiftung „Children´s Worlds+“ über die Bedarfe junger Menschen in Deutschland und der anhaltenden Diskussion in den Medien zu diesem Thema können Sie den familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, wie folgt zitieren:

„Selbst Kinder und Jugendliche sagen, dass sie so gut wie alles haben, was sie brauchen: 98,4 Prozent haben alles, was sie für die Schule brauchen, 96,7 Prozent haben genug Geld für Klassenfahrten und Ausflüge, 92,5 Prozent sagen, sie haben alles, was sie für ihre Hobbies benötigen, 84 Prozent haben ein eigenes Zimmer, 93,3 Prozent ein Familienauto und 88,4 Prozent machen Familienurlaub.

Denn wir haben dafür gesorgt,

-             dass es eine kostenlose Kinderbetreuung gibt für Geringverdiener und für Familien, die von Sozialleistungen leben;

-             dass es ein kostenloses Mittagessen in Kita und Schule für Kinder gibt, deren Eltern nichts oder nur wenig verdienen;

-             dass Kinder kostenlos mit Bahn oder Bus zur Schule fahren können, wenn die Eltern nichts oder nur wenig verdienen;

-             dass Kinder eine kostenlose Lernförderung bekommen, wenn sie es brauchen und die Eltern nichts oder nur wenig verdienen;

-             dass Kinder Geld für Klassenfahrten und Schulausflüge bekommen, wenn die Eltern nur wenig oder gar nichts verdienen.

Die Frage stellt sich also, warum machen sich dennoch so viele Kinder Sorgen um die finanzielle Situation der Familie? Die Antwort auf diese Frage gilt es dringend zu ergründen. Bedarf es mehr Transparenz über die Angebote? Kommt das Geld nicht bei den Kindern an? Vielleicht sollten wir uns zunächst aber auch an die eigene Nase fassen und mehr von dem kommunizieren, was alles für Kinder und Jugendliche heute schon möglich ist bzw. was es gibt. Ständig alles schlecht zu reden, führt zu Unsicherheiten sowohl bei den Kinder, aber auch bei den Eltern. Und Kinder sagen selbst: für sie sind die wichtigsten Themen Sicherheit, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung! Fakt ist jedoch: Insbesondere in einem Land wie Deutschland ist ein Kind, das arm ist, ein armes Kind zu viel! Arbeiten wir weiter daran, das zu bekämpfen.“

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