MARCUSWEINBERG
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18.05.2020 – Endlich erzielen Familienpolitiker den Durchbruch bei der Forderung nach einer Verlängerung der Entschädigungszahlung!

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Nachdem die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karenbauer und der bayrische Ministerpräsident Marcus Söder sich bereits für eine Verlängerung der Entschädigungszahlungen ausgesprochen haben, äußert sich nun auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gegenüber der Bild am Sonntag positiv zu der Forderung. Zuvor hatte sich auch Bundessozialminister Hubertus Heil entgegen erster Äußerungen in der letzten Woche, nun doch für eine Verlängerung der Entschädigungszahlung ausgesprochen.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Verlängerung der Entschädigungsregelung für betroffene Eltern

06.05.2020 – Bund beteiligt sich mit 550.000 € an der Sanierung des Dampfeisbrechers "Stettin“

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Bei der Hanse Sail 2017 in Rostock kollidierte der Dampfeisbrecher mit einer finnischen Fähre. Dabei wurde der Schiffsrumpf oberhalb der Wasserlinie aufgerissen und nur notdürftig geflickt. Seit Ende Januar liegt die "Stettin" nun im Dock und wird endlich so repariert, dass die Unfallfolgen nicht mehr zu sehen sind. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 1, 1 Millionen Euro.

Dazu Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter für Altona und Hamburg:

„Ich freue mich sehr, dass wir die Reparatur des Dampfeisbrechers "Stettin", der 1981 als technisches Kulturdenkmal anerkannt wurde, mit 550.000 € unterstützen. Für mich ist die "Alte Lady“ eines der schönsten Traditionsschiffe Deutschlands. Schon seit Kindertagen begeistern mich als Altonaer Jung gerade die Traditionsschiffe im Museumshafen Oevelgönne. Mit Traditionsschiffen wie der "Stettin" wird Geschichte bewahrt und für jedermann erlebbar gemacht. Mit der finanziellen Unterstützung würdigen wir auch die jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit des Fördervereins, der sich dieser Aufgabe verschrieben hat.“

Weiterlesen: Sanierung des Dampfeisbrechers "Stettin"

Senioren brauchen eine Perspektive in der Coronakrise

05.05.2020 –
Familiäre Begegnungen und soziale Kontakte wieder stärker ermöglichen!

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Um eine gefährliche Ausbreitung des Virus unter den älteren Menschen und in Seniorenheimen zu verhindern, wurden Besucherstopps verhängt, die in einigen Bundesländern derzeit gelockert werden. Auch Hamburg braucht jetzt einen Fahrplan, wie Lockerungen aussehen könnten.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

"Die Seniorinnen und Senioren und ihre Familien gehen in der Regel sehr verantwortungsvoll mit den aktuellen Einschränkungen ihrer familiären und sozialen Begegnungen und Kontakte um. Bei allen getroffenen Maßnahmen steht der Gesundheitsschutz an erster Stelle. Allerdings kann die vollständige Isolation älterer Menschen kein Dauerzustand sein. Isolation führt zu verstärkter Einsamkeit, die ebenso gesundheitsgefährdend ist. Nach wochenlanger Isolation muss über eine Lockerung der Maßnahmen nachgedacht werden, denn Seniorinnen und Senioren leiden unter den fehlenden familiären und sozialen Kontakten.

Weiterlesen: Senioren brauchen eine Perspektive in der Coronakrise

29.04.2020 – Wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen und den Prozess zur schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung zügig vorantreiben

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Am 30. April werden die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs auch über eine schrittweise Öffnung der Kitas beraten. Auf Basis der Empfehlungen der Arbeitsgruppe Kita hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) dazu gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Beschluss vorgelegt.

Demnach soll die Öffnung der Kindertagesbetreuung stufenweise unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage gestaltet werden: Eingeschränkte Notbetreuung, flexible und stufenweise Erweiterung der Notbetreuung, eingeschränkter Regelbetrieb, vollständiger Regelbetrieb.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: - Kinder stärker in den Blickpunkt nehmen - Familien eine Perspektive geben

Marcus Weinberg im Plenum des Deutschen Bundestag

22.04.2020 – Hamburger Eltern im Elterngeldbezug bekommen in der Krise Verlässlichkeit

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie betreffen auch viele werdende und junge Eltern. In Hamburg haben im Jahr 2019 insgesamt 47.902 Frauen und Männer Elterngeld erhalten. Werdende Eltern, die aufgrund der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus freigestellt sind oder in Kurzarbeit müssen, sind durch Erwerbseinbußen mit drastischen Einbußen bei der Berechnung des Elterngeldes konfrontiert.

Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte sowie weitere systemrelevante Berufsgruppen werden dagegen gerade dringend gebraucht und können nicht – wie ggf. vorher im Rahmen der Elternzeit geplant – ihre Stunden reduzieren. Sie laufen Gefahr, ihren Anspruch auf den Partnerschaftsbonus zu verlieren.

Der Deutsche Bundestag debattiert daher heute in erster Lesung den Entwurf eines „Gesetzes für Maßnahmen im Elterngeld aus Anlass der Covid-19-Pandemie“ der Koalitionsfraktionen, um zeitlich befristete Anpassungen beim Elterngeldbezug vorzunehmen.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Anpassungen beim Bundeselterngesetz

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