MARCUSWEINBERG
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Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen.

13.04.2018

Das Fazit für die Bürgerinnen und Bürger und für uns ist klar: Wird bis 2020 kein Masterplan zur Entlastung des Individualverkehrs und zum Ausbau des ÖPNV entwickelt, droht Bahrenfeld bereits in fünf bis acht Jahren ein Verkehrskollaps. Bereits heute kann das hohe Fahrgastaufkommen durch den vorhandenen ÖPNV kaum noch bewältigt werden. Die Nachverdichtung im Wohnungsbau in Bahrenfeld durch die Neubauvorhaben an der Trabrennbahn oder im "Rotlichtdreieck" sowie die großen Stadtentwicklungsprojekte in und um Bahrenfeld wie der "Neuen Mitte Altona", der Verlegung des Fernbahnhofs nach Diebsteich oder dem Deckelbau werden Bahrenfeld mit zusätzlichen Individual- und Baustellenverkehr belasten und es droht der völlige Zusammenbruch.

180413_PM_Verkehrskollaps_in_Bahrenfeld_verhindern_-_Masterplan_Verkehr_muss_bis_2020_kommen.pdf

08.02.2018

Wir haben viel für Eltern und Kinder erreicht. Wir werden das Problem Kinderarmut mit einem gezielten Maßnahmenmix aus besserer finanzieller Unterstützung, einer Verbesserung des Bildungs- und Teilhabeangebotes sowie dem Ausbau der Kinderbetreuung eindämmen. Wir wollen die Situation beim Kinderschutz und in der Kinder- und Jugendhilfe verbessern. Dafür werden wir die sozialen Berufe stärken und für mehr Wissen, Qualifikation, Kooperation und bessere Verfahren sorgen. Wir gehen konsequent gegen Gewalt gegenüber Frauen und Kindern vor und werden die Unterstützungsangebote ausbauen. Wir haben aus dem Fall des missbrauchten Jungen in Süddeutschland die Konsequenz gezogen, dass die Familiengerichte bei Verdacht auf Kindesmissbrauch zukünftig Gewaltschutzexperten hinzuziehen müssen.

180208_Koalitionsvertrag_setzt_ein_starkes_Signal_fur_Familien_und_Frauen___CDU_CSU-Fraktion.pdf

06.02.2018

Die zwischen den drei Parteien geschlossenen Vereinbarungen sind ein gutes Signal für die Menschen in Deutschland und für eine neue Regierungsbildung. Die Ergebnisse spiegeln unseren Leitgedanken wider, Menschen in allen Lebensphasen zu stärken. In vielen Punkten waren sich die Parteien einig. Beispielsweise muss die Rente für alle Generationen gerecht und zuverlässig sein. Deshalb soll die gesetzliche Rente auf dem heutigen Niveau von 48 Prozent bis 2025 gesetzlich abgesichert und eine Rentenkommission eingerichtet werden, die einen verlässlichen Generationenvertrag vorlegen soll. Das sind wichtige Schritte, um gegen die Altersarmut vorzugehen und unterstützt die Menschen im Alter effektiv.

180207_PM_Marcus_Weinberg_Ergebnisse_Koalitionsvereinbarungen.pdf

29.01.2018

Für die Union ist die Familienpolitik eine Kernkompetenz. Deshalb freut es mich außerordentlich, dass meine Kollegen mich erneut zum familienpolitischen Sprecher meiner Fraktion gewählt haben. Familie und Kinder sind das Fundament unserer Gesellschaft, aber wir dürfen Familien kein bestimmtes Familienmodell vorschreiben. Wir respektieren die unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens und die Eigenverantwortlichkeit der Familien. Bei der Förderung von Familien setzen auf den Dreiklang aus Zeit, guter Betreuungsinfrastruktur und finanzieller Sicherheit.

180129_Weinberg_als_familienpolitischer_Sprecher_gewahlt.pdf

12.01.2018

Das gemeinsame Sondierungspapier ist ein guter Start für die mögliche Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. Dieser erste Schritt war der schwierigste, aber auch der wichtigste. Alle drei Parteien finden sich in dem Papier wieder, welches die Herausforderungen der Zukunft konsequent angeht. Zu wünschen ist, dass SPD sich jetzt an der weiteren konkreten Mitgestaltung beteiligt und Verantwortung zeigt. Eine Verweigerung würde niemand mehr verstehen und schadet letztendlich Deutschland.

180112_Ergebnisse_Sondierungen.pdf

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