MARCUSWEINBERG
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25.6.2019 - Nadine Schön MdB und Marcus Weinberg MdB - Einrichtungen, denen Kinder anvertraut sind, müssen Täterlogik verstehen

Zu den sexuellen Übergriffen eines Kinder- und Jugendpsychiaters in einem saarländischen Krankenhaus erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Nadine Schön, und der familienpolitische Sprecher Marcus Weinberg

„Es ist bekannt, dass viele Pädokriminelle bewusst Berufe ergreifen, bei denen sie in Kontakt mit Kindern kommen. Es liegt daher auf der Hand, dass alle diese Berufsgruppen auch erweitere Führungszeugnisse regelmäßig vorlegen müssen. Ob dies über die Jugendämter laufen sollte oder über die Ärzte- und Psychologenkammern, muss geklärt werden. Aber zu glauben, dass unter der Ärzteschaft, unter den Kinder- und Jugendpsychologen, psychologischen Sachverständigen, Verfahrensbeiständen, Vormündern und anderen freien Berufen keine Täter seien, ist schlichtweg naiv. Das, was für den Lehrerberuf, den Erzieherberuf und die Ehrenamtler in den Vereinen gilt, muss genauso auch für die selbständigen Berufe, die mit Kindern arbeiten, gelten.“

190625_Übergriff_Krankenhaus_Saarland.pdf

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