MARCUSWEINBERG
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28.07.2020 – Bezirk muss Runden Tisch zur Lösung der Situation einsetzen

PM-Marcus_Weinberg-Altonaer_Bahnhof-200728.pdf

„Die Situation an „Altonas Hauptbahnhof“ ist mittlerweile unerträglich. Seit Jahren verschlechtert sich der hygienische Zustand zusehends. Die steigende Vermüllung, die Belästigung von Passanten und das wilde Urinieren sind nicht mehr hinnehmbar. Ich selbst nutze den Bahnhof regelmäßig während der Wahlkreiswochen und um zwischen Berlin und Hamburg zu pendeln. Ich wurde in den letzten Monaten selbst Augenzeuge von Handgreiflichkeiten zwischen alkoholisierten Obdachlosen.

Es wird auch immer wieder berichtet, dass einige von Ihnen Ihre Notdurft im Tunnel zwischen der Großen Bergstraße und dem Einkaufsbereich verrichten und es in letzter Zeit immer häufiger zu exzessivem Alkoholgenuss und öffentlichen Trinkgelagen kommt. Gestank und ein gestörtes Sicherheitsempfinden führen dazu, dass Familien mit Kindern sich mittlerweile weigern den Tunnel zu nutzen.

Auch wenn in absehbarer Zeit der Fernbahnhof nach Diebsteich verlegt wird, ist dies kein Grund, dass Hamburgs zweitgrößter Bahnhof verwahrlost. Als Aushängeschild und verbindendes Element zwischen der Großen Bergstraße und Ottensen kommt diesem Platz eine besondere Bedeutung zu, oft ist es das Erste, was ankommende Reisende von Hamburg sehen.

Deshalb muss jetzt Schluss sein mit Gestank, Vermüllung und ungezügeltem Alkoholgenuss an „Altonas Hauptbahnhof“. Ich fordere das Bezirksamt Altona auf, schnellstmöglich einen Runden Tisch einzusetzen, bei dem Bezirk, Deutsche Bahn, der Eigentümer des Parkhauses, Geschäftstreibende sowie die Bezirkspolitik zusammenkommen, um diesem Zustand ein Ende zu setzen und eine Lösungen zu finden.“

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