MARCUSWEINBERG
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18.05.2020 – Endlich erzielen Familienpolitiker den Durchbruch bei der Forderung nach einer Verlängerung der Entschädigungszahlung!

Marcus-Weinberg-PM_Entschaedigungszahlung-180520.pdf

Nachdem die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karenbauer und der bayrische Ministerpräsident Marcus Söder sich bereits für eine Verlängerung der Entschädigungszahlungen ausgesprochen haben, äußert sich nun auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gegenüber der Bild am Sonntag positiv zu der Forderung. Zuvor hatte sich auch Bundessozialminister Hubertus Heil entgegen erster Äußerungen in der letzten Woche, nun doch für eine Verlängerung der Entschädigungszahlung ausgesprochen.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

"Nach langer Überzeugungsarbeit, haben sich nun auch Bayerns Ministerpräsidenten Marcus Söder und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer den Forderungen angeschlossen und sich für eine Verlängerung der Entschädigungszahlung ausgesprochen. Jetzt geht es darum in den nächsten Tagen zügig an einer gemeinsamen Lösung zwischen Bund und Ländern zu arbeiten.

Für uns als Familienpolitiker der Union ist die Verlängerung der Entschädigungszahlung für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, unverzichtbar. Die Eltern erwarten in dieser besonderen Situation die klare Botschaft, dass wir sie nicht im Stich lassen. Alles andere wäre realitätsfremd. Jeder Politiker, der sich gegen eine Verlängerung einer Entschädigungszahlung stellt, muss sich dann auch die Frage gefallen lassen, ob er überhaupt noch einen Überblick über die tatsächlichen Bedarfe und Notwendigkeiten unser Familien unmittelbar vor Ort hat. Denn eines ist klar: auch wenn die Kitas schrittweise ihren Notbetrieb erweitern, so ist man doch aufgrund der Einhaltung notwendiger Sicherheitsstandards und Auslastung des Fachpersonals von einem Regelbetrieb weit entfernt. Hinzu kommt, dass ein Teil des Fachpersonals zu den Risikogruppen gehört. Das bedeutet, die Betreuung kann nur für einen Teil der Kinder sichergestellt werden.

Deshalb freue ich mich, dass jetzt auch die Ministerpräsidenten der Union sagen, dass sich der Einsatz von uns Familienpolitikern gelohnt hat. Das ist ein wichtiges Signal für alle Familien in diesem Land. Wir haben euch nicht vergessen, nachdem ihr in der Krise das Rückgrat unserer Gesellschaft wart. Eine Verlängerung der sechswöchigen Entschädigungsregelung für betroffene Eltern ist kein Gnadenakt, sondern eine absolute familienpolitische Notwendigkeit, für die ich mich weiterhin unermüdlich stark machen werde!"

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