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22.04.2020 - Rede zu Maßnahmen im Elterngeld aus Anlass der Covid-19-Pandemie

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen insbesondere viele Familien vor große Herausforderungen. Deshalb hat der Deutsche Bundestag heute in erster Lesung den Entwurf für ein Gesetz für Maßnahmen im Elterngeld aus Anlass der Covid-19- Pandemie debattiert.

Das Elterngeld soll durch die Gesetzesänderung ein Stück weit krisenfest werden. Denn junge und werdende Eltern bauen auf das Elterngeld und brauchen eine verlässliche Perspektive. Corona-bedingte Einnahmeausfälle, wie beispielsweise durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit, sollen nicht dazu führen, dass sich das Elterngeld drastisch reduziert und diese Familien in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Diese krisenbedingten Einnahmeausfälle werden bei der Berechnung des Elterngelds deshalb künftig nicht berücksichtigt. Gleichzeitig sollen Eltern, die zu den systemrelevanten Berufsgruppen gehören, unterbrochene Elterngeldmonate in der Zeit nach der Krise nehmen können.

www.bundestag.de/mediathek

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