MARCUSWEINBERG
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15.06.2018
Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz)

Dürfen subsidiär Schutzberechtigte ihre Kernfamilie nachholen oder nicht? Darüber haben wir heute im Bundestag debattiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass die neuen Regelungen klug und ausgewogen sind. Denn humanitäre Gründe stehen hier im Vordergrund!

Wenn es um minderjährige Kinder geht, eine ernsthafte Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit besteht, eine schwerwiegende Erkrankung, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung vorliegt, dürfen bis 1.000 Nachzugswillige pro Monat einreisen. Dieses Recht verwehrt wird Gefährdern, Ehepartnern, deren Ehe erst während der Flucht geschlossen wurde oder auch Familienmitgliedern, deren Verwandte in Deutschland schwerwiegende Straftaten begangen haben. So gelingt uns ein Balanceakt, der sowohl unseren humanitären als auch unseren gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.

www.bundestag.de/mediathek

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