MARCUSWEINBERG
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Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen.

Rede zur ersten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Einführung einer Teilzeitmöglichkeit in den Jugendfreiwilligendiensten sowie im Bundesfreiwilligendienst für Personen vor Vollendung des 27. Lebensjahrs vom 14.3.2019

Ehrenamtliche sind eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Sie übernehmen Verantwortung, nicht nur für sich und ihr Umfeld, sondern darüber hinaus. Für unsere Gemeinschaft. Jeder, der sich in Deutschland freiwillig engagieren will, sollte daher auch die Möglichkeit dazu bekommen.

Diesem Ziel sind wir heute wieder ein Stück näher gekommen. Bislang sind junge Menschen unter 27 Jahren, die aus gewichtigen persönlichen Gründen keinen Freiwilligendienst vergleichbar einer Vollzeitbeschäftigung ableisten können, praktisch von den Jugendfreiwilligendiensten und dem Bundesfreiwilligendienst ausgeschlossen. Das ändern wir jetzt! Künftig sollen auch die junge Mutter von drei Kindern und der junge Mann, der seinen schwerkranken Vater pflegt, die Möglichkeit haben, einen Jugendfreiwilligendienst (JFD) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Teilzeit zu leisten. Ein entsprechendes Gesetz wurde im Bundestag heute in erster Lesung beraten.

www.bundestag.de/mediathek

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