MARCUSWEINBERG
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Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag - Entwurf vom 7.2.2019

Zehntausende Kinder und Jugendliche erleiden jedes Jahr sexuelle Gewalt in der eigenen Familie, im sozialen Umfeld, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen oder bei der Nutzung digitaler Medien. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist allein für 2017 mehr als 13.500 angezeigte Fälle aus. Das sind mehr als 250 Kinder pro Woche. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Statistisch ist jedes siebte bis achte Kind betroffen – Mädchen doppelt so häufig wie Jungen. Immer wieder werden Missbrauchsfälle im familiären Kontext, aber auch in Institutionen bzw. Organisationen öffentlich – wie im Missbrauchsfall von Staufen.

Positionspapier Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

Die CDU wird in wenigen Tagen eine neue Bundesvorsitzende oder einen neuen Bundesvorsitzenden wählen. Wir haben in den letzten Tagen und Wochen drei sehr gute Kandidaten erlebt. Rundum überzeugt hat mich am meisten Annegret Kramp-Karrenbauer. Ihr werde ich meine Stimme geben. Die CDU kann stolz sein auf diesen gelungenen Diskussionsprozess. Das gewählte Kandidatenauswahlverfahren ein Beweis einer guten politischen Kultur. 

Weinberg: Meine Entscheidung für Annegret Kramp-Karrenbauer

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag - Oktober 2018

Die Regierungsbildung hat nach der letzten Bundestagswahl ein halbes Jahr gedauert. Nun ist die Bundesregierung seit gut sieben Monaten im Amt. In dieser Zeit hat die schwarz-rote Koalition schon manches Vorhaben auf den Weg gebracht, was den Bürgerinnen und Bürgern konkrete Verbesserungen bringt und unserem Land nutzt. Vieles davon wird jetzt im Herbst sichtbar.

cducsu Faktenblatt Herbst der Ergebnisse.pdf

23.09.2018 - 'Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche'

In der Sendung "Berlin Direkt" im ZDF habe ich mich bezüglich der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche geäußert. Gesendet wurde jedoch allein ein Ausschnitt, der völlig aus dem Kontext gerissen anders verstanden wird, als er gemeint war.

Ich verstehe das Entsetzen, das meine Aussage hervorruft. Meines war ebenso groß, als ich mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen gesehen habe. Daher möchte ich die Aussage in den Kontext setzen. Ich habe mit dem ZDF ein zwanzig minütiges Interview geführt, in dem ich deutlich meine Empörung über die Erkenntnisse der Missbrauchsstudie der katholischen Kirche geäußert habe.

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