MARCUSWEINBERG
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in der Corona-Krise, durch Anpassung des Elterngeldes

Junge und werdende Eltern werden von uns in der Krise nicht vergessen. Sie  bauen auf das Elterngeld und brauchen eine verlässliche Perspektive. Corona-bedingte Einnahmeausfälle dürfen nicht dazu führen, dass sich das Elterngeld drastisch reduziert und diese Familien in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Deshalb haben wir in dieser Woche im Deutschen Bundestag in erster Lesung über den Entwurf eines „Gesetzes für Maßnahmen im Elterngeld aus Anlass der Covid-19-Pandemie“ der Koalitionsfraktionen beraten. Demnach sollen zum einen corona-bedingte Einnahmeausfälle bei der Berechnung des Elterngelds nicht berücksichtigt werden. Zum anderen sollen Eltern, die zur systemrelevanten Berufsgruppe gehören, mehr Flexibilität erhalten und unterbrochene Elterngeldmonate in der Zeit nach der Krise nehmen können. Denn Sie werden derzeit dringend vor Ort an ihrer Arbeitsstelle gebraucht.

Mit diesem Gesetz verhindern wir Ungerechtigkeiten beim Elterngeldbezug und helfen vielen Familien in der Krise über die Runden. Wie viele andere Beschlüsse der letzten Wochen ist auch dieser Gesetzentwurf Ausdruck schnellen, flexiblen und verlässlichen Handelns.

Weiterlesen: Keine Nachteile für junge und werdende Eltern

Blutprobe Coronavirus

Foto: CDU / Christiane Lang

17.03.2020 – Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen. Ich werde deshalb alle Wahlkreistermine in den nächsten Wochen absagen und bitte auch Sie, jeglichen persönlichen Kontakt auf das notwendigste zu reduzieren.

Neben der Gesundheit der Menschen hat auch die Sicherung ihrer Arbeitsplätze für uns oberste Priorität. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einem umfassenden Maßnahmenkatalog um unseren Unternehmen und unserer Gesellschaft die bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

Aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen jeder Zeit per E-Mail unter zur Verfügung.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

Marcus Weiniberg im Gespräch

17.03.2020 – Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen. Ich werde deshalb alle Wahlkreistermine in den nächsten Wochen absagen und bitte auch Sie, jeglichen persönlichen Kontakt auf das notwendigste zu reduzieren.

Das wichtigste Mittel ist der Faktor Zeit. Deshalb haben die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer folgende Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart. Die Maßnahmen gelten voraussichtlich bis zum 16. April:

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

Aktuelle Maßnahmen für Hamburg

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen jeder Zeit per E-Mail unter zur Verfügung.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

18. April 2019 - Unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz wird eingerichtet

CDU/CSU und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, die Kinder- und Jugendhilfe zu reformieren und dabei vor allem auch die Unterstützung von Eltern und den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Uns ist es besonders wichtig, dass Sie bei diesem Reformprozess gehört werden. Wir wollen aus Ihren Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht lernen, um das Kinderschutzsystem in Deutschland besser zu machen. Deshalb haben wir eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz eingerichtet. Der Start der Anlaufstelle für den 25. April 2019 geplant. Bis zum 30. Juni 2019 haben Betroffene die Möglichkeit, hier ihren Fall einzubringen.

Sie können sich ab dem 25. April 2019 an folgende Adresse wenden und vertraulich über Ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt oder dem Familiengericht berichten:

Weiterlesen: Kindeswohl

Die Konstanzer Puppenbühne kommt mit ihren Figurentheaterstück „Pfoten weg!“ nach Hamburg.

Vom 07.04.2019 bis 09.04.2019 wird die Konstanzer Puppenbühne unter Schirmherrschaft von Marcus Weinberg Gastspiel in Hamburg halten. In dem Figurentheaterstück „Pfoten weg!“ werden Kinder zwischen 4 und 8 Jahren interaktiv und spielerisch einbezogen, um sich in unangenehmen Situationen mit Erwachsenen behaupten zu können. Die von Marcus Weinberg mitorganisierten "Altonaer Kinderschutztage" untergliedern sich in einen Aktionstag zum Auftakt sowie kostenfreie Aufführungen für die Hamburger Grundschul- und Kitakinder an den zwei Folgetagen.

Bitte entnehmen Sie Informationen zur Anmeldung / Teilnahme dem Veranstaltungsflyer:

190307 Einladung Aktionstag "Pfoten weg!"

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